Filmkunsttage Sachsen Anhalt 2026 Filmkunsttage Sachsen Anhalt 2026

Filmkunst als Spiegel und Seismograph der Gesellschaft

Schön war’s – sechs Tage (6. bis 11. Oktober) Festival im Land Sachsen-Anhalt. Die Filmkunsttage 2026 sind Geschichte. Viele Begegnungen, jede Menge Filme jeden Genres, unzählige schöne Momente und natürlich auch glückliche Preisträger: Den Hauptpreis – Wettbewerb Langfilm gewann Regisseur Jonas Spriestersbach mit »Meanwhile in Namibia« (DE/NA 26). Sieger des Kurzfilmwettbewerb ist »Sexability« von Anne-Christin Plate, dazu eine lobende Erwähnung für »Moon Unit« von Marlene Tanczik. Der Schauspieler Peter Kurth erhielt den Ehrenpreis der Filmkunsttage Sachsen-Anhalt und die Casting-Direktorinnen Karimah El-Giamal und Jacqueline Rietz den Filmkunstpreis Spezial. Der Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt/Schauspiel-Förderpreis ging an die Newcomerin Frida Hornemann für ihr fulminantes Leinwanddebüt in dem Film »Etwas ganz Besonderes« von Eva Trobisch. Den erstmals vergebenen Filmkunstpreis Audiodeskription bekamen die Hörfilmautorinnen Susanne Willnow und Margit Harting verbunden mit dem Studio Metrix Media Halle für ihre gemeinsame Arbeit zum dem Film »Eine Krankheit wie ein Gedicht« von Jelena Ilic.

Im Netzwerk von neun Städten baute das Festival auch in diesem Jahr die Auswertungsmöglichkeiten für die Filmkunst im Lande weiter aus. Wettbewerbe, Werkschauen und Filmreihen, Konzerte und Panel machten das Festivalangebot zu einem »Aushängeschild« des Film- und Medienstandortes Sachsen-Anhalt in die nationale und internationale Filmlandschaft.

Für die Unterstützung Dank allen Förderer:innen, Unterstützer:innen und Partner:innen & Sponsor:innen und den Fördergremien des Landes.